AKTUELLES

Kyra und Kim Sulkowski

Foto: Christiane Lüdicke


Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2016

 

Großer Erfolg für ATARAXIA-Schüler beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“

6 ATARAXIA-Schüler konnten Dank ihrer Leistungen erfolgreich am Bundesfinale in Kassel teilnehmen. Ein großer Dank geht an die Schüler, alle Lehrkräfte und an die Familien der Schüler, die mit großem Engagement zur erfolgreichen Teilnahme beigetragen haben

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3. Preis
Gitarrenduo: Kyra Sulkowski (ATARAXIA) und Kim Sulkowski (Konservatorium Schwerin), 20 Punkte
Gitarrenquartett: Oskar  Barsch, Julius Bartels, Yannick Grunow, Jan Eric Rieger, 20 Punkte,  Klasse Michaela Geisler
Klavier und Oboe:  Heinrich von Campe  (Konservatorium Schwerin) und Lukas Lützow, 20 PunkteKlasse Wolf-Markus Zschunke

Trio Elena le Fur, Chika Matsuhisa und Daniel Sonny Klein mit dem Programm „Promenade“


Kammermusik bei ATARAXIA
„Promenade“
Freitag, 27. Mai 2016

In der neuen Reihe von Kammermusikabenden bei ATARAXIA, die Dank des neuen Steinway-Flügels ins Leben gerufen werden konnte, laden wir am 27. Mai 2016 um 19.00 Uhr zur „Promenade“ ein.
Die Künstler Elena le Fur (Sopran), Chika Matsuhisa (Klavier) und Daniel Sonny Klein (Flöte) möchten einen kurzweiligen Abend mit Werken französischer Komponisten der romantischen, impressionistischen und modernen Periode gestalten.

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Es erklingt Musik  von Saint-Saëns, Poulenc, Fauré, Caplet, Debussy, Ravel und Jolivet. Gedichte von Hugo, Verlaine, Klingsor oder Moréas führen die Gäste musikalisch in französische Landschaften mit stürmischen Gedanken oder Liebesgefühlen. Die Gedichte beschreiben u.a. Szenen am Rande des Wassers oder im Schatten des Gartens an einem sonnigen Nachmittag. In der Weite klingt eine Flöte, wie ein Zauber, der zum Zuhören einlädt.
Begleiten Sie uns zu unserem Programm „Promenade“ und genießen Sie einen musikalischen Spaziergang durch französische Gärten. Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegengenommen.

 Band „Lost Notes“


„Neuer Sound in alten Mauern“
Samstag, 28. Mai 2016

Drei Schülerbands von ATARAXIA beschallen am 28. Mai 2016 ab 19.00 Uhr den schönen holzverkleideten, akustisch interessanten Innenraum der Kirche in Groß Brütz mit einem facettenreichen Programm.

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Gesine Isbarn, Pastorin der malerischen Dorfkirche in Groß Brütz, ist eine umtriebige Kulturakteurin im Schweriner Umland. Für das Konzert am 28. Mai 2016 hat sie ihren Blick auf die vielfältigen musikalischen Aktivitäten der Landeshauptstadt gerichtet. Einen kleine, lohnenswerten Ausschnitt präsentieren ATARAXIA-Schülerbands:
Lost Notes –  das Programm ist dem Andenken an den gerade verstorbenen George Martin gewidmet, der die Beatles-Songs mit unvergesslichen Kammermusikalischen und orchestralen Arrangements verfeinerte. Klassiker aus dieser Ära wie „The Weight“ von The Band oder „Chicago“ von Crosby, Stills & Nash bis hin zu launigen Britpop-Songs von Oasis und modernem Soul (Etykah Badu, Les Nubians), mit Martin-inspirierten Bläser/Streicher-Arrangements sind zu hören.
Arrête! –  ist eine Rockband, die durch junge Orchestermusiker ergänzt wird: Geige, Klarinette, Fagott und Akkordeon kommen zum Einsatz – also auch hier: George-Martin-Effekte in den Arrangements. Musik von den Chili Peppers, Muse, Rise Against und 21 Pilots.
Public Adressed – spielt in der Kirche „unplugged“. Drei junge Sängerinnen mit dreistimmigem Satzgesang und Gitarrenbegleitung präsentieren Songs der Rock- und Popmusik. Die Umbaupausen werden durch das Vocalensemble auf unterhaltsame Weise verkürzt.


„Jahrmarkt der Sinne“
25 Jahre ATARAXIA
Samstag, 18. Juni 2016

Großes Spektakel zum 25jährigen Jubiläum
16-21 Uhr, Einlass: 15.30 Uhr
am und im Marstall

 

 

 

 

Jakob Hagen, FSJler

FSJ Kultur in MV – freiwillig im Norden!

Ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Kultur bedeutet ein Jahr lang praktische Erfahrungen in einer Kultureinrichtung sammeln, eigene Ideen umsetzen, Verantwortung übernehmen und Vorstellungen für eigene berufliche Perspektiven entwickeln.

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Und genau das geht auch bei uns, hier in der Musik- und Kunstschule ATARAXIA! Hier wirst du Teil eines bunten Kollegiums und übernimmst eine Vielzahl unterschiedlichster Aufgaben! So gehören Tätigkeiten im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, der Organisation und des Veranstaltungsmanagements sowie zahlreiche, an deine ganz persönlichen Stärken angepasste Herausforderungen bei uns bald zu deinem Alltag.
Auch deine musikalische und/oder künstlerische Entwicklung kommt unter Garantie nicht zu kurz.
Dein Träger wird die Landesvereinigung für Kulturelle Jugendbildung M-V (LKJ) sein. Die LKJ ist Ansprechpartner für Fragen und Probleme aller Art während dieses Jahres.
Ebenso organisieren sie 4 Seminare bei denen du die anderen FSJ-ler im Bereich der Kultur aus MV kennen lernst, an diversen Workshops teilnimmst und Erfahrungen austauschen kannst.

Bewerben kannst du dich

http://fsjkultur.de/bewerbung.html

Falls du Fragen bezüglich des FSJ Kultur explizit bei ATARAXIA hast, kannst du dich gern an mich, Jakob Hagen, wenden.

NACHLESE

Musica Vitae mit Øystein Baadsvik an der Tuba


Tuba Bravura – skandinavische Weltklasse zu Gast bei ATARAXIA

Zu einem ganz besonderen Konzert lud die Musik- und Kunstschule ATARAXIA am 06.05.2016 ein: ‚Tuba Bravura‘. Vor einem voll besetzten Saal präsentierten das schwedische Kammerorchester ‚Musica Vitae‘ und der norwegische Tubist Øystein Baadsvik ein anspruchsvolles, selten zu hörendes Programm.

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Baadsvik (*1966) ist einer der wenigen solistisch auftretenden Tubisten und wird als einer der weltbesten Vertreter seines Instruments gehandelt. Sein Spiel ist beeindruckend virtuos und präzise. Im Rahmen eines dem Konzert vorausgegangenen Tuba-Workshops in der ATARAXIA vermittelte er den Teilnehmenden Lehrreiches über Ansatz- und Spieltechniken. Mit viel Humor und Charisma präsentierte Baadsvik beim anschließenden Konzert dem aufmerksamen Publikum die bemerkenswerte Vielseitigkeit seines Instruments.

Den ersten Teil des Konzerts eröffnete das 14-köpfige Streicher-Ensemble ‚Musica Vitae‘ mit der Komposition ‚Paradisfåglar‘ der schwedischen Komponistin Andrea Tarrodi (*1981). Hiernach betrat der Solist die Bühne und brillierte mit dem Konzert für Tuba und Streicher von Arild Plau (1920-2005). Vor der Pause spielte das Ensemble Zwei Melodien für Streicher Op. 53 von Edvard Grieg. Im zweiten Teil präsentierten Baadsvik und das Kammerorchester eine Auswahl an Stücken aus den ‚Ferry Tales‘, einem Werk, das Baadsvik gemeinsam mit Erlend Skomsvoll (*1969) für Tuba, Klavier und Streicher komponiert, beziehungsweise arrangiert hat. Bei dieser Gelegenheit erklang auch der Konzertflügel der ATARAXIA, welcher die Lehr- und Konzerttätigkeit der Musik- und Kunstschule seit inzwischen einem halben Jahr bereichert. Nach den sieben Stücken, welche teilweise auch bekannte norwegische Melodien beschrieben, fand der Applaus für den Tubisten Baadsvik und die spielfreudigen Musiker_innen von ‚Musica Vitae‘ kein Ende. Baadsvik gab zwei meisterhafte Zugaben: Nach dem Csárdás von Vittorio Monti (1868-1922) spielte er solo seine Eigenkomposition ‚Fnugg‘, die an die Spieltechniken des Didgeridoos anknüpft. Dieses Stück verblüffte aufgrund der resonanzbedingten Zweistimmigkeit und der unterschiedlichen Klangfarben das Publikum, das begeistert applaudierte und Standing Ovations gab. Ein einmaliges, nachhaltiges Konzerterlebnis!  Sibylle Wittchow

Kontrabassschüler musizieren mit ihrem Lehrer Uwe Schütze


Tag der offenen Tür bei ATARAXIA

Viele Schweriner hatten sich am vergangenen Samstag (30. April 2016) bei ATARAXIA eingefunden, um sich über das umfangreiche Angebot zu informieren. Jeder, der mochte, konnte die vielen verschiedenen Instrumente einmal ausprobieren und sich von den Musikpädagogen beraten lassen. Neben kleinen Konzerten, Schauunterricht in den Tanzkursen und künstlerischen Gestaltungsangeboten konnten die Gäste bei Kaffee und Kuchen entspannen und die inspirierende Atmosphäre des Hauses genießen.

Jörg Ulrich Krah, Violoncello und Bernhard Parz, Klavier

 „Beethoven im Spiegel des 18. Jahrhunderts“

Unter diesem Motto fand am 23.4.2016 um 19.30 Uhr in der Musik- und Kunstschule ATARAXIA ein Kammermusikabend statt. Dieser Abend enthielt Werke von L.v.Beethoven, Joseph Maria dall´Abaco und Franz Schubert für Klavier und Violoncello. Er wurde in äußerst beeindruckender Weise gestaltet von dem Pianisten Bernhard Parz und dem Cellisten Jörg Ulrich Krah.

Rezension

Mit Spannung wurde das Konzert der beiden Musiker erwartet – bot es doch neben dem interessanten Programm auch wieder eine Möglichkeit, den seit November 2015 im Saal der Musik- und Kunstschule befindlichen Steinway – Flügel zum Klingen zu bringen.
Joseph Maria dall’Abaco lebte von 1710-1805, Franz Schubert von 1797-1828, Ludwig van Beethoven von 1770-1827. Die Lebensdaten dieser drei Komponisten umspannen also ein Zeitfenster, das sich über das gesamte 18. Jahrhundert erstreckt.
Duo concertante I
Der Beginn des ersten Satzes der frühen F-Dur-Sonate op.5/1  für  Klavier und Violoncello von Ludwig van Beethoven mutet mit seiner einleitenden F-Dur-f-moll Zeitreise des Klaviers an wie aus einem Traum ersteigend. Bereits in dieser Sonate aus dem Jahr 1796 zeigen sich für Beethoven typische Stilmerkmale wie das Verschleiern der Taktstruktur und das Setzen von Akzenten an unerwarteter Stelle.
Die am Anfang der Sonate A-Dur op. 69 stehende Cello-Kantilene bildet den Beginn eines Werkes von hoher vitaler Energie. Im Unterschied zur formalen Anlage der F-Dur-Sonate ist die der A-Dur-Sonate, entstanden 1807/1808, in ihrer Dreisätzigkeit eher konventionell. Dieses Werk aus Beethovens mittlerer Schaffensperiode mutet an wie ein langer ruhiger Fluss, aufgehoben in der Form der klassischen Sonate.
Intermezzo I / Violoncello solo
Was die Capricci Nr. 6 in e-moll und Nr. 9 in C-Dur von Jaoseph Maria dall’Abaco kennzeichnet, ist die latent vorhandene Harmonik in der Einstimmigkeit. Diese wurde in beeindruckender Weise hörbar als Zeitreise durch harmonische Abläufe und sensibles Erspüren der musikalischen Agogik. Intermezzo II / Piano solo
Die Eccossaisen D 299 von Franz Schubert aus dem Jahr 1815 sind ungeachtet der regelmäßigen Strukturen in Bau und Harmonik frei von jeglicher Banalität, die man bei einer „Heurigenmusik“ vermuten könnte. Die Gestaltung der einzelnen Tempi entstand aus dem Gang der Harmonik und der Agogik und der Stille dazwischen geradezu als Bewegung aus dem Atem.
Duo concertante II
In der Sonate op. 102/1 in C-Dur, entstanden 1815, überschreitet Beethoven die Grenzen der klassischen Sonatenform deutlich, ja setzt sie geradezu außer Kraft. Mit ihren schroff gesetzten Akzenten, dem Ausloten extremer Lagen und Untiefen, ihren überraschenden Wendungen erfüllt diese Sonate alle Kriterien der „Sonata quasi una Fantasia“.
Das Früh- und das Spätwerk Beethovens weisen – bei aller Unterschiedlichkeit im Detail – faszinierende Parallelen der Stilmittel und der formalen Anlage auf; der „Revoluzzer des Frühwerks“  scheint noch viel zu verlieren zu haben, im Spätwerk jedoch artikuliert sich in „typisch Beethoven’scher Schroffheit“ eine „Radikalität des Alters“ dessen, der nichts mehr zu verlieren zu haben scheint.
Die „Modernität Beethovens“, damit eine der Herausforderungen an die Interpreten besteht im Ausloten existentieller Themen und dessen Umsetzung in musikalische Gestaltung. Diese Qualitäten ließen den Kammermusikabend der beiden Musiker Bernhard Parz und Jörg Ulrich Krah zu einem beeindruckenden Erlebnis werden.
Mit dem ersten Satz der Sonate D-Dur op. 102/2 von L.v. Beethoven bedankten sich die Musiker für den begeisterten und herzlichen Applaus.
Astrid Schaefer, Pianistin und Pädagogin an der Musik- und Kunstschule ATARAXIA

Kinder der Kita „Rappelkiste“, Foto: Markus Müller

ATARAXIA-Kinderfest im Rahmen der 21. Tage Alter Musik

Mit einem lebendigen und bunten Kinderfest bereicherte ATARAXIA die diesjährigen Tage Alter Musik. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Schweriner Schlossmuseum und dem Musikverein MV erlebten Hunderte von Gästen einen unvergesslichen Tag im einzigartigen historischen Ambiente des Schweriner Schlosses.

Thea Bölter, Hauke Kuphal

Foto: Christiane Lüdicke

Landeswettbewerb „Jugend musiziert“

11. bis 13. März 2016 in Wismar

Großartiger Erfolg für ATARAXIA-Schüler beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“

Alle 9 ATARAXIA-Schüler, die sich Ende Januar auf regionaler Ebene für die nächste Stufe des Wettbewerbs qualifiziert hatten, wurden beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ am vergangenen Wochenende in Wismar für ihre musikalischen Leistungen mit einem Preis ausgezeichnet. 7 Schülerinnen und Schüler sicherten sich die Teilnahme am Bundesfinale im Mai in Kassel gesichert. 

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1.Preis und Weiterleitung zum Bundesfinale
Gitarrenduo: Kyra Sulkowski (ATARAXIA) und Kim Sulkowski (Konservatorium Schwerin), 24 Punkte
Gitarrenquartett: Oskar  Barsch, Julius Bartels, Yannick Grunow, Jan Eric Rieger, 23 Punkte, Klasse Michaela Geisler
Klavier und Oboe:  Heinrich von Campe  (Konservatorium Schwerin) und Lukas Lützow, 23 Punkte, Klasse Wolf-Markus Zschunke
1. Preis
Violine: Fritz Werner, 23 Punkte, Klasse Maria Schöne und Dietrich Hempel
2. Preis
Gesang:
Thea Bölter, 22 Punkte, Klasse Christiane Schütze (Gitarrenbegleitung Hauke Kuphal)

Georg Katzer, Komponist

 Zhifeng Hu, Sebastian Lange und Christoph Lindner

Neue Musik bei ATARAXIA

Die beiden der Neuen Musik gewidmeten Veranstaltungen am Samstag, 27. Februar 2016 waren ein sehr großer Erfolg. 45 interessierte Zuhörer folgten den Ausführungen Georg Katzers, einer der bekanntesten Vertreter zeitgenössischer Musik, zum Thema „Musik und Mathematik“ . Und die drei jungen Musiker des „Trio Noir“ beeindruckten mit einer außergewöhnlichen Darbietung Neuer Musik die über 70 Zuhörer.

Rezension

Kommentar von Malte Hübner, Vorsitzender des Vereins für Neue Musik Mecklenburg-Vorpommern und Stellv.Vorsitzender des Landesverbands M-V des Deutschen Komponistenverbands

Die Musik- und Kunstschule ATARAXIA, diese wesentliche Bereicherung für das Schweriner Kulturleben, macht erfreulicherweise auch auf einem nicht gerade häufig begangenen Pfad künstlerischer Äußerung von sich reden.
Die neue, zeitgenössische Musik, eine wichtige und lohnenswerte Facette im geistigen Leben, findet seit einiger Zeit ihre Heimstatt in eben diesem Institut. Waren schon im vergangenen September Komponisten aus M-V hier im „Composers concert“ zu Gast, so konnten die erfreulich vielen Interessierten am 27.Februar 2016 am selben Ort ein Konzert neuer Musik genießen, das durch ein wunderbares Miteinander dreier junger Musiker um den Saxophonisten Sebastian Lange mit der Pianistin Zhifeng Hu und Christoph Lindner am Schlagwerk zu einem sehr schönen Erlebnis wurde. Es war mehr als nur „Zusammenspiel“: ich hatte den Eindruck, die noch !! Schüler  haben sich die Musik der  sieben hier aufgeführten Komponisten wirklich zu Eigen gemacht!
Auch waren die Stücke sämtlich nicht nur anhörenswert, sondern die Fantasie entzündend. Allerdings möchte ich, ohne die Bedeutung der anderen Werke zu schmälern, die Uraufführung der „exkursions 2“ von Georg Katzer auf Grund seiner Vielfalt an musikalischen Gedankensplittern und deren meisterhaften Zusammensetzung (KOMPOSITION),besonders erwähnen. Interessant gestaltete sich vorab ein Vortrag Georg Katzers, der kaleidoskopartig Erhellendes über sein Komponieren und seine Sicht auf das Verhältnis von Musik zur Mathematik einem  zahlreichen Publikum- es waren 45 neugierige Zuhörer anwesend- zum Besten gab.
Das Interesse des Schweriner Publikums an neuer Musik, seien es die 73 Besucher des Sonnabend-Konzerts oder der damals ebenso gut gefüllte Raum bei unserem „Composers concert“ letzten Jahr, lassen mich auf eine hoffnungsvolle kulturvolle Zukunft blicken!
Zu verdanken ist dies alles der nimmermüden Begeisterung des Leiters der “ ATARAXIA“, dem Komponisten  Jörg Ulrich Krah und seinen Mitstreitern, die mit großem Engagement diesen wunderbaren Abend Wirklichkeit werden ließen. Macht nur so weiter…


Gelungene Winterferien

Für 65 Schweriner Schülerinnen und Schüler gab es keine Langeweile in den Winterferien. Ob Trickfilm, Puppentheater, Malen an der Staffelei oder Beatboxing – die Teilnehmer nutzten die reichhaltigen Workshopangebote.

Impressionen aus den Kursen
Trickfilm, Puppentheater, Beatboxing, Malen an der Staffelei

Preisträgerinnen Kyra und Kim Sulkowski
Foto: Christiane Lüdicke

Regionalwettbewerb „Jugend musiziert“ 2016

Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. 15 Schülerinnen und Schüler stellten sich am vergangenen Wochenende den Herausforderungen des Wettbewerbs und 13 von ihnen erhielten einen ersten Preis, zwei einen zweiten Preis.

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Neun Preisträger werden sich in den kommenden Wochen intensiv auf die Teilnahme am Landeswettbewerb im März 2016 vorbereiten. 1.Preis und Weiterleitung: Kyra und Kim Sulkowski (Gitarren-Duo, 25 Punkte); Oskar Barsch, Julius Bartels, Yannick Grunow und Jan Eric Rieger (Gitarren-Quartett, 24 Punkte); Thea Bölther (Pop-Gesang, 24 Punkte); Fritz Werner (Violine, 23 Punkte); Lukas Lützow (Oboe, 23 Punkte). 1. Preis: Yuxuan Bai (Violine, 24 Punkte); Marke Boden ( Klavier, 22 Punkte); Aron Kühne (Saxophon, 22 Punkte); Hauke Kuphal (Gitarre, 22 Punkte). 2. Preis: Sarah Roesler (Violoncello, 20 Punkte), Alena Kachel (Violine, 20 Punkte).  Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg in der nächsten Runde! Ein großer Dank geht an alle Lehrkräfte und an die Familien der Schüler, die mit großem Engagement zur erfolgreichen Teilnahme beigetragen haben.

Mona Lisa im Schloss Dreilützow

Mona Lisas Lächeln

Die Besucher des Schlosses in Dreilützow werden derzeit von einer lächelnden Bildergalerie verzaubert. Die Künstler Juliane Umbreit und Thomas Sander starteten Ende des letzten Jahres im Rahmen ihrer Kurstätigkeit ein Malprojekt – Kunstbetrachtung aktiv, das Kopieren der legendären Mona Lisa von Leonardo da Vinci.

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Den 9 Kindern zwischen 6 und 12 Jahren hat diese aktive künstlerische Beschäftigung große Freude bereitet und ihre nachempfundenen Bilder beeindrucken durch Können und ganz eigene Sichtweisen auf das legendäre Kunstwerk. Bis Mitte Februar lädt die Kunstschau der Musik- und Kunstschule ATARAXIA in das Schloss in Dreilützow ein.

Ein Flügel für ATARAXIA.
Video: www.springfilm-produktion.de

Ataraxia-Geschäftsführerin Frau Gerit Kühl, Frau Brigitte Feldtmann und Herr Jörg Ulrich Krah, pädagogisch-künstlerischer Leiter der Musikschule.

Ein Flügel für ATARAXIA

Der Traum von einem neuen Flügel hat sich unerwartet rasch erfüllt. Frau Brigitte Feldtmann – die Schirmherrin des Jugendsinfonieorchesters Schwerin – hat anlässlich des 25-jährigen Jubiläums ihrer Stiftung „Feldtmann Kulturell“ offiziell bekannt gegeben, dass sie ATARAXIA einen Steinway-B-Flügel aus ihrem privaten Besitz dauerhaft zur Verfügung stellen wird.

Bei unserer Spendenaktion für den Flügel wurden fast 25.000 € gesammelt. Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Eltern, Partner, Kollegen und Schüler, die mit ihrem persönlichen Engagement und ihren Spenden zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben!

Die Ankunft des langersehnten Flügels wurde mit einem bewegenden Festkonzert am Freitag, 13. November 2015 in Anwesenheit von Frau Feldtmann und zahlreichen Gästen gebührend gefeiert. Schüler der ATARAXIA-Akademie und der yaro (young academy Rostock) sowie ausgewählte Musikpädagogen gestalteten einen Konzertabend, der die Frische und Vielfarbigkeit der Musikschule auf beeindruckende Weise widerspiegelte.

Weihnachtswerkstatt 5.12.2015

Weihnachtswerkstatt

Mehr als 150 Gäste waren bei der 5. Weihnachtswerktstatt von ATARAXIA am zweiten Adventssamstag im Speicher künstlerisch aktiv und fertigten mit Hilfe der ATARAXIA-Künstler Weihnachtsbaumschmuck und kleine Geschenke an. Mittendrin war eine Gruppe von 20 syrischen Kindern aus dem Erstaufnahmelager in Stern-Buchholz, die intensiv das Atelier erkundeten und mit großer Begeisterung an den verschiedenen Bastelangeboten teilnahmen.

Foto: Dietmar Unger

Kammermusikabend

Mit einem großartigen Konzert begeisterte das Trio Hans Matthias Glaßmann (Klarinette), Chika Matsuhisa (Klavier) und Jörg Ulrich Krah (Violoncello) am 5.12.2015 das Publikum im Saal von ATARAXIA. Durch den neuen Steinway-Flügel ist der Saal nun ein idealer Ort für kammermusikalische Konzerte, eine entsprechende Reihe ist in Vorbereitung.

Zirkus frei bei ATARAXIA für Kinder:

Bühne frei für junge Artisten und solche, die es werden wollen!
Bei uns bist Du live dabei:

Akrobatik, Jonglage, Diabolo, Pois, Rola Bola, Tellerdrehen,
Clownerie und vieles mehr.

für:                   Kinder von 6-12 Jahren
Kosten:            30,00 € für zwei Tage
Ort:                  ATARAXIA-Atelier im Speicher
Samstag, 11. Juni 2016      14-17 Uhr

Sonntag, 12. Juni 2016       14-17 Uhr

mit Simon Ahlborn

Zwergenmusik bei ATARAXIA Neu: Vormittagskurse!

Gemeinsam singen und rumtanzen macht viel mehr Spaß. Bei der fröhlich entspannten Eltern-Kind-Gruppe „Zwergenmusik“  können die ganz Kleinen (ab 2-4 Jahren) spielerisch in die Welt der Musik eintauchen.
Die Nachfrage ist groß. Daher bietet die Musikpädagogin Heike Görz ab März 2016 auch am Mittwoch Kurse an. Von 9.00 bis 9.45 Uhr musiziert ein Elternteil mit einem Kind (gern auch mit Oma oder Opa). 10.00 bis 10.45 Uhr sind Schweriner Tagesmütter mit ihren Tageskindern herzlich zur Musikstunde eingeladen.
Anmeldungen werden bei ATARAXIA entgegengenommen unter
0385 76 111 0 oder www.ataraxia-schwerin.com.

MUSIK
Kurze Wartezeiten gibt es derzeit für folgende Instrumente:
Oboe, Violoncello, Ukulele, Mandoline und Waldhorn
TANZ
In den Kindertanzgruppen für 6-7jährige bei Andreas Paesler sind derzeit Plätze frei.
KUNST
In den Kunstkursen für alle Altersgruppen, Studienvorbereitung Kunst sowie in der Bauwerkstatt, Druckwerkstatt und in der Kleiderwerkstatt finden Interessierte noch Platz, einfach nachfragen und vorbeischauen!

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